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Bei Ökopädagogik ist die Idee, Kinder und Jugendliche, aber teils auch Erwachsene, altersgerecht über natürliche und ökologische Zusammenhänge zu unterrichten. Je jünger die Zielgruppe, desto spielerischer, je älter die Zielgruppe, desto intellektueller wird an die Sache herangegangen. Die Lerneinheiten sind dabei möglichst anschaulich gestaltet und es sollte immer etwas zu tun geben für die Teilnehmer. Frontalunterricht ist die Ausnahme, zwischendurch gibt es altersgerechte Spiele und Übungen.

Wichtig ist für mich dabei, dass der Unterricht möglichst unter freiem Himmel und in der Natur stattfindet. Die Teilnehmer sollen sich als Lebewesen in den Naturkreisläufen begreifen, und das geht nunmal am Besten im Angesicht der Natur. Auch praktische Aspekte sprechen für den Außenbereich: Bewegung ist vor allem dort so richtig gut möglich und auch gesünder als drinnen. Und außerdem gibt es häufig mehr Möglichkeiten. Um etwa den Wasserkreislauf vor einer Schulklasse anschaulich zu besprechen, kann ich einen Wasserkübel in der Wiese ausleeren und dann die Kinder Fragen, was jetzt mit dem Wasser passiert.

Am wichtigsten ist mir dabei, den Teilnehmern zu vermitteln, dass sie als Mensch viel tun können, um sich wieder mehr in die Naturkreisläufe einzufügen.

Unsere Zivilisation hat uns große Errungenschaften gebracht, leider hat sie uns vom Blickwinkel der Ökologie her aber auf Abwege geführt. Aber wir können jederzeit anfangen, unser Leben in Richtung eines ökologisch sinnvollen Daseins zu verändern. Und jeder kann etwas in seinem Bereich tun!

 

Aktuelle Projekte

Projekt „ZAM.WACHSEN“ – Global 2000

Umweltschutzarbeit mit Flüchtlingen und Migranten, vor allem Burschen aus der Gruppe der unbegleiteten minderjähringen Flüchtlinge in Zusammenarbeit mit Global 2000 und menschen.leben.

Projekt-Homepage bei Global 2000:

 

Vergangene Projekte

FrohNatur

In der Vergangenheit war ich auch im Bereich Ökopädagogik für Schulklassen aktiv. Zuerst für den WWF, und als der WWF das Ökopädagogik für Schulklassen in Österreich eingestellt hat, im Rahmen des Vereins FrohNatur, der die Arbeit danach weitergeführt hat.

FrohNatur-Angbote sind hier zu finden: